Wie alles begann, mit dem eigenem Wohnmobil in die USA und Mexiko.

 19. Oktober 2005    bis  29. März  2006      Der Traum wurde war.....

     Gruppen -REISE-TEIL 2

 

Reiserouten in den  USA - Mexiko

Der Traum wurde wahr....  

Der letzte Teil unserer Wohnmobilreise, "147 Tage USA, und zu den Sonnentempeln der Maya", in den USA und Mexiko,  mit www.sea-bridge.de beginnt, mit dem Grenzübertritt in Loredo. Nach einer interessanten Reise in der wir in 3 Monaten, Mexiko, bereisten haben nun die letzten 5 Wochen  für den südlichen Teil der USA begonnen

 

04.02.06 Grenzübertritt Loredo:  Die Einreise in die USA ist geschafft. Nach nervigen Kontrollen und durchleuchten des Wohnmobiles in einer Röntgenhalle, hier wird nach illegale Emigranten gesucht, wird der erste WallMart in Loredo angefahren. So ziemlich alle Lebensmittel sind bei Grenzübertritt verboten, obwohl das meiste Gemüse und Fleisch aus Mexiko eingeführt wird, darum ist zuerst ein Großeinkauf nötig. Weiterfahrt zu einem KOA Campground in St. Antonio.

 

05.02.  St.Antonio - Alamo:  St. Antonio, ist die mexikanischte Stadt in den USA mit einem schönen Ortskern und dem attraktiven River Walk mit zahlreiche Cafes und Restaurants. Natürlich darf ein Besuch eines Mytos der amerikanischen Geschichte des The Alamo nicht fehlen. Die ehemalige Missonsstion, war Schauplatz eines texianischen Freiheitskampfes von Mexiko. Am Abend besuchten wir ein Rodeo. Hier sieht man noch echte Cowboys...   In der Show mit "Kid Rock" wird feinster Souther Rock geboten, die Halle tobt...

 
 

08.02. - 09.02.06 Houston, TX - Lafayette, LA  Unser Campingplatz Houston Leisure RV Park liegt östlich von Houston Downtown.  Wir haben keine Lust Houston, das keine besonderen Sehenswürdigkeiten hat zu besuchen. In der näheren Umgebung besuchen wir das  USS Texas Battleship  und das  San JacintoMonument.   Am nächsten Tag verlassen wir Texas über die I10 und kommen nach Louisiana in das Siedlungsgebiet der französischen Einwanderer. Am Exit 153 die Interstate folgen wir auf dem Hwy 18 dem Lauf des Mississippi zu den berühmten Südstaaten Villen der ehemaligen Plantagenbesitzer.

 
 

10.02.   Oak - Alley Plantation,  Auf dem Weg nach New Orleans, fahren wir am Missisipi mit herrlichen Südstaaten Anwesen entlang. Die bekannteste Plantage ist die Oak - Alley Plantiation mit ihrer berühmten Eichenallee. Hier wird die Geschichte,  "Fackeln im Sturm" war, denn auch hier wird man von stillecht gekleideten Schönheiten (Southern Belles) empfangen und durch das Haus geführt.  Je näher wir New Orleans kommen, desto mehr werden die gewaltigen Schäden die durch den Hurrikan Katrina  im August 2005, verursacht wurden, sichtbar.  Da wichtige Brücken noch gesperrt sind, müssen wir den Umweg über die I10 nehmen um nach New Orleans zu gelangen

 

10.02. - 12.02.  New Orleans, LA,  Die schweren Verwüstungen, durch die Überschwemmungen des Pontchartrain-Sees, verursacht durch  den Hurrikans Katarina, sind  in der Stadt, allgegenwärtig. Die Campingplätze sind durch Bautrupps belegt, so dass wir inoffiziell auf einen großen Parkplatz (Mardi Gras Travel Plaza) übernachten dürfen. Einzig das French Quarter ist einigermaßen verschont geblieben. Hier sind die Schäden größtenteils behoben, Business as usual...  In der Stadt des Jazz, spielen schon ab nachmittags verschiede Bands in den Kneipen. Der bevorstehende "Mardi Gras", ein Karneval der Lesben und Schwulen, wird überall vorbereitet.

 
 

13.02.06  Penacola, FL,  Sehr früh brechen wir auf,  um die bevorstehende Rush Houre zu umgehen. Unser Route führt uns durch Alabahma in den Sunshine Staat Florida, zu den schneeweißen Traumstrände des Florida Panhandle. Nach dem Trubel der  Metropole New Orelans, haben wir uns einen freien Tag in Penasola verdient.

 

14.02. - 15.02.  Panama City - Manatee Springs, FL,  Der Weg nach Panama City, führt uns an zahlreiche Ferienorte mit schneeweißen Strände an der Golfküste vorbei. Auf dem St. Andrews State Park, finden wir einen schönen Stellplatz direkt an der Lagune. Im Wakulla Springs buchen wir einen Bootsausflug auf den Wakulla River, bei dem man die unberührte Natur Floridas kennenlernen kann. Am nächsten Morgen, weiterfahrt nach Manatee Springs. Im Manetee Springs State Park werden wir zwei Tage zum Relaxen verbringen. Hier befindet sich im klaren warmem Wasser der Quelle (Manatee Springs) ein Refugium der Seekühe die hier den Winter verbringen. Im warmen Wasser fühlen sich nicht nur die Manatees wohl, sondern lädt  auch zum schwimmen ein.

 
 

17.02. - 19.02.  Tampa - Fort Myers, FL: In Tampa, übernachten wir auf  dem Parkplatz einem der größten RV Händler, Lazy Days in der Welt. Hier gilt tatsächlich Think Big, alle Arten von Freizeitfahrzeuge, die in der USA  hergestellt werden hier verkauft. Vom kleinsten Trailer bis zuWohnmobile auf dem Chassis ausgewachsener Reisebusse, ist alles zu besichtigen.  Viele gebrauchte Fahrzeuge können erworben werden, sie wurden bei Neukauf in Zahlung genommen, der Kundenservice mit kostenlosen Essen und Rundum-Versorgung des Kunden schlägt sich im Verkaufpreis nieder. Von hier machen wir einen Abstecher  zum Sanibel Island...  Am späten Nachmittag treffen wir in Fort Myers bei einem WallMart ein, um dort zu Übernachten.

 

 

20.02. - 21.02 Naples, - Tamiami Trail:  Weiterfahrt mit einem Abstecher zum Marco Island. Am Sonntag ist ein Besuch von  Stan's Idle Hour..  auf Goodland Island obligatorisch. Jeden Sonntag, geht hier eine Party mit Live Musik, und Barbecue ab. Hier treffen sich Hippis, Aussteiger, Motorrad Freaks und Normalos...  Die Sache ist "Kult", ab 18:00 löst sich die Gesellschaft auf, wir machen uns ebenfalls auf den Weg in den Collier Seminole State Park...  am US41 Tamiami Trail.  

 
 

Am  nächsten Tag fahren wir auf Tamiami Trail  ostwärts. Hier laden immer wieder Seitenwege mit Kanälen zu verweilen ein. Hier kann man in sicherer Entfernung Alligator beim Sonnenbaden antreffen. Selbstverständlich buchen wir eine Fahrt mit einem Propeller Speedboot. Die Aligatoren wissen das und lassen sich gerne "streicheln" da sie wissen ein Häppchen Hühnerfleisch ist ihnen sicher. Am Abend treffen wir auf dem Parkplatz des Miccoukee Casino & Resort ein.  Das Buffet im Casino ist empfehlenswert.

 

22.02. - 23.02.  Everglades NP  Weiterfahrt über Florida City zum Everglade National Park.  Im Long Pine Key Campground  einem Naturbelassenen  Campingplatz im Park, bekommt die Gruppe Plätze zugewiesen.  Wir laufen einige Lehrpfade und Trails ab um die Flora und Fauna der ursprünglichen Vegetation im Süden von Florida zu bewundern. Überall kann man die Tiere der Everglades, Alligator und eine Vielzahl von Vögeln beobachten. Am Abend Grillabend, leider stören ungebetene Gäste, Mücken, den Abend.

 
 

24.02.  Key West  Die Fahrt  über den Hwy 1  zwischen "Himmel und Meer" gehört zu den großartigsten Erlebnisse einer USA Reise. 42 Brücken verbinden die Inselkette von Key Largo bis Key West.  In Key West verbrachte Hemingway 30 Jahre seine bewegten Lebens.  Berühmt ist  die Bar, Sloppy Joe, in der Duval Steet in der Hemingway zahlreiche Nächte durchzechte. Natürlich ist der Besuch seiner Villa ein muss, für Katzenfreunde sogar obligatorisch.  Einen Stellplatz in einer der Campgrounds für eine Gruppe ist nicht zu bekommen, vereinzelte Plätze werden bis zu 120$ gehandelt, so stehen wir unbehelligt eine Nacht auf dem Parkplatz vorm Publix. Wir stehen am südlichsten Punkt der kontinentalen USA, hier sind es lächerliche  90 Meilen nach Kuba.

 
 

25.02.  - 27.02 Florida City Wir stehen auf  dem City RV Park in Florida City. Von hier aus besuchen wir Miami und Miami Beach...  Im Film Miami Vice sieht alles ganz anders aus. Die Attraktionen Art Deco District, Little Hanvanna und der Bayside Market mit seinen zahlreichen Restaurants, Cafes und Geschäfte lädt zum bummeln ein. Am Spätnachmittag besuchen wir die Florida Keys Factory Outlet Mall mit zahlreichen Läden bekannter Hersteller. Ich kann mich nicht sonderlich begeistern, werde dabei das Gefühl nicht los, dass für die Outlets spezielle billigere Klamotten produziert werden... Auf dem Campingplatz machen wir Bekanntschaft mit Amerikaner. Wir lernen das Leben von so genannte Snowbirds kennen, die ihr Haus längst verkauft haben und in einem 13 Meter Wohnmobil leben. Viele der anwesenden Überwinterter haben einen Online Handel den sie mit eigenem Sateliten-Internetanschluss, ausüben.

  
 

28.02.  - 02.03 Cape Canaveral. Die Fahrt von Florida City auf  dem Florida Turnpike ist weniger stressig als die Küstenstrasse  A1A. Nach verlassen des Ballungsgebietes um Miami fahren wir oberhalb von Fort Lauderdale an der Küste entlang. Dies ist einer der schönsten Streckenabschnitte mit endlosen Strände und mondänen Hotelanlagen.  Hier entlang verläuft auch der Intra Coastal Waterway eine ehemalige Wasserstrasse die von den Keys bis nach New York City verläuft. Ein Paradies für Freizeitkapitäne. Oft kommt man an Wohnanlagen vorbei die einen eigen Bootsanlieger mit zu direkten Zugang zum Kanal haben. In Cap Canaveral erreichen wir unseren Campingplatz in der Nähe des Cruise Ship Terminal, den Jetty Park. Am Abend ein kostenloser Tripp mit einem Casino Ship..  nur das obligatorische $28 Buffet muss bezahlt werden.

 

 

Heute steht der Besuch des John F. Kennedy Space Center an...  Der Eintritt beinhaltet auch den Besuch des IMAX - Kinos. Zusätzlich lassen wir es uns nicht nehmen die obligatorische Bustour zu den Startrampen zu unternehmen.  Schon gewaltig wie groß die Saturnraketen waren die den Mondbesuch und späteren Shuttleflüge erst ermöglichten...  Hier kann auch das Original Kontrollzentrum der Apollo - Mond Mission besichtig werden.  Man kann es kaum glauben dass mit dieser vorsintflutlich anmutenden Technik, Menschen auf dem Mond gelandet sind...

 
 

Außerhalb vom Spacecenter befindet sich die United State Astronaut Hall of  Frame. Neben den Astronauten ist einer der Attraktion eine Miniaturausgabe einer Zentrifuge, wie sie für die Beschleunigungstraining der Piloten verwendet wird. Ich will es wissen und mich ca. 1.2 Mach auszusetzen. Der Start in einem Doppeldecker ist ja noch gemütlich, auch ein rasanter Flug mit einem Heli durch das Grand Canyon  mit entsprechender Beschleunigung lässt sich aushalten..  Nur dann ist es mit der Gemütlichkeit vorbei als F15 Pilot wird man gnadenlos kurzfristig 1,2 Mach ausgesetzt. Schweißnass und mit schlotternden Knien und um die Erfahrung reicher vielleicht doch schon zu alt dafür zu sein, verlassen wir das Gebäude. Auf der gegenüberliegenden Seite des Gebäudes,  befindet sich die American Police Hall of Frame & Museum und das APHF Shooting Center..  Ich probiere mein Glück, seit meiner Bundeswehrzeit habe ich nicht mehr mit einer scharfen Waffe geschossen.  50$ kostet der Spass, eine 9mm Glock und 100 Schussmunition, Einweisung inbegriffen..  Na ja Wyytt Earp werde ich in diesem Leben nicht mehr.  Anders in der Range neben mir. Miami Vice lässt grüssen, eine bildhübsche Polizistin, blond, entsprechend ausgestattet, zeigt wie es geht, mit einem großkalibrigen Revolver, setzt sie ihre Schussfolgen als Treffer in die Zielscheibe...  

 

03.03.  - 06.03 Orlando - Daytona Beach:  Ein weiters Highlight einer USA Tour bietet Orlando, das Zentrum der amerikanischen Vergnügungspark-Industrie. Die Themenparks von Orlando sind nicht für das junge Publikum gedacht, sondern wenden sich mit ihrem Angebot eher an jung gebliebene Senioren. Wir entscheiden uns für SeaWorld, da wir uns eher für den Besuch von Daytona entscheiden. In SeaWorld sehen wir noch die Orca - Shows mit dem Stunt auf der Nase des Wales.Sie wurden eingestellt da ein Orca seinen Trainer während einer Show tötete.

 
 

In Daytona, findet um diese Jahreszeit das zweitgrößte Bikertreffen neben Sturgis in South Dakota, der Welt, statt.  Eine Woche lebt der Ort im Ausnahmezustand, jede Unterkunft oder freie Fläche, wird an zahlende Kunden vermietet. Vorgärten/Garagen dienen als Fläche für Shops die alles für Biker bereitstellen.  Streng ist das promenieren mit dem Motorrad auf der Mainstreet.  Wheelie oder sonstige gefährliche Stunts werden sofort geahndet, so geht es trotz der tausende von Biker gesittet  zu.

 

07.03.  - 08.03 St. Augustine, ist einer der ältesten Städte in den USA. Im Zentrum der Stadt findet man immer noch ein wenig den kolonialen Charme vergangener Jahre. Die Altstadt mit dem Spanisch Quarter und das Castillo de San Marco ist ein Besuch wert. Einen schönen Stellplatz finden wir auf dem Anastasia State Recreation Area.  Hier verlassen wir die Gruppe, die sich ohnehin bis auf den Harten Kern,  zerstritten hat.  Seit Mexiko, wo es zum großen Streit kam haben sich einige Ehepaare, mit ihren speziellen Freund abgesonndert. Für den Rest kein Beinbruch, leider wird diese Gruppe in die Geschichte als schlimmte Gruppenreise bei SeaBridge die Runde machen...

 
  

09.03. Orlando - Tampa Wir haben die Gruppe verlassen da wir noch länger in den USA bleiben und deshalb unser Wohnmobil auch noch nicht zurück verschiffen wollen. Es macht deshalb keinen Sinn weiter nördlich, Richtung New York/Baltimore zu fahren. Wir planen aufgrund einiger negativer Erfahrungen mit einem anderen Wohnmobil auf Mercedesbasis, uns ein kleines Wohnmobil oder Truck mit Anhänger zu kaufen. Wir fahren zurück nach Orlando um den geplanten Besuch der MGM Studios nachzuholen. Da unser 6 Monate Visum noch bis Ende April gilt haben wir damit keine Eile.

Sehr früh fahren wir zurück zum Parkplatz der MGM Studios um dort die Besichtigungstour zu buchen. Einige Filmstudios in denen Stunts gezeigt werden die an Filme angelehnt sind eindrucksvoll…  besonders immer dort wo Feuer, Explosionen etc. vorkommen. Ein Pyromane kommt voll auf seine kosten.. .

 

11.03.  Tampa, FL:  Wir übernachten wieder auf dem Parkplatz von  Lazydays RV .  Ausgiebig besichtigen wir 5th Wheeler und kleine RV's.  Leider ist nichts Günstiges in unserer Preisklasse vorhanden. Außerdem  fehlt auch das nötige Zugfahrzeug, wenn es ein Anhänger werden sollte.  Wir genießen die warme Sonne und fahren nach Homosassa Springs State Park . Hier bleiben wir einige Tage.

 

14.03 - 19.03 Manatee Springs,  Houston TX,  Da uns der State Park in Manatee Springs gut gefallen hat und dieser auf den Rückweg nach Houston liegt, beschließen wir noch ein paar Tage dort zu bleiben. Über die Interstates I12/I10 fahren wir an  nördlich an New Orleans vorbei, Batton Rouge bis Port Arthur. Eine kostenlose Fähre bringt uns über das Galveston Bay nach Galveston und über die I45 nach Friendswood wo wir unseren Bekannten treffen werden.  Die Entscheidung ist gefallen! Wir werden unser Mobil vorzeitig zurück schicken. Dafür wurde eine Rückgabetermin mit SeaBridge vereinbart.

 
 

20.03.  - 26.03.  Houston, TX - Driverlicense, In Houston besuchen wir mehrere große Wohnmobilhändler, Camping World und einer der größten Gebrauchtfahrzeughändler PPL...  Wir haben uns entschlossen einen Pickup, Ford oder Dodge zu kaufen um damit einen Anhänger 5th Wheeler zu ziehen.  Diese Konstruktion wird wie ein kleiner Sattelauflieger gezogen Dazu wird im Pickup eine Hitch montiert damit der Anhänger sicher angekoppelt werden kann. Das nächste Problem war eine Versicherung zu finden.  Bekommt man schon aber die Preise sind entsprechend. Siehe Wohnmobilkauf  USA in meinen USA Infos...

  

 

Texas - Driverlicense. Um das Problem mit der Versicherung zu lösen, musste ich einen US Führerschein machen. Beim Texas Department of Driverlicense in Galveston Country machte ich Online die Theoretische Prüfung mit 15 minütiger Fahrprüfung bekam ich eine DL die 2006 für 6 Jahre gültig war. Mittlerweile wird die DL nur noch für den Zeitpunkt ausgegeben für die man sich in Texas aufhält also für ein 6 Monatiges Visum auch nur 6 Monate...  Mit der Eröffnung eines Bankkontos bei Bank of Amerika hatten wir alle Vorraussetzungen für den Kauf eines Trucks und 5th Wheeler getroffen.  Am 26.03 verließen wir Houston, mit der Gewissheit im September wieder hier einzutreffen.

 

29.03  Baltimore, Abgabe WoMo  für die Rückverschiffung.  Der Kreis schließt sich...  Am 27.03 fuhren wir in den Cherry Hill RV Park in Washington DC ein.  Hier begann unsere Reise vor 6 Monate, hier  endet sie. Wir müssen unser Wohnmobil für die Heimreise präparieren.  Viele Dinge die wir nicht in Deutschland benötigen, stellen wir mit dem Vermerk „To give away“ an unsere Parzelle ab..  Es ist so weit dem von SeaBridge beauftragtes Transportunternehmen werden die Einfuhrpapiere des Mobiles übergeben..  Ein letzter Blick im Hafen überlassen wir unser Mobil am Kai, um dass es in den nächsten Tagen verschifft wird und ich es hoffentlich, ohne Schäden in Bremen abholen zu können.

Ein Erlebnis geht zu Ende, das Fahrzeug hat bis auf ein paar Kleinigkeiten, die 25000 km gut überstanden. Wir sind Froh diese Reise unternommen zu haben.

  
 

Nachtrag Gruppenreise:  Bei einer Gruppenreise ist die Harmonie zwischen den Teilnehmern von entscheidender Bedeutung. Leider prägten einige wenige Personen die Gruppendynamik im laufe der Zeit so nachhaltig, dass dadurch der weitere Verlauf der Reise entscheidend beeinflusst wurde. Nun sind solche negativen Begleiterscheinungen nicht grundsätzlich symptomatisch für eine Gruppenreise, darum werden die meisten Teilnehmer trotzdem nur Positives in Erinnerung behalten.

 

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